Bildquelle: Pressefoto adidas

Gestern mussten Anleger in Bezug auf die adidas-Aktie (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) einen kleinen Schock verdauen. Die Anteilsscheine verloren an Wert, nachdem bekannt wurde, dass ein Manager in den USA aufgrund seiner möglichen Verwicklung in einen Bestechungsskandal im College-Basketball verhaftet wurde. Am Mittwoch war von der negativen Stimmung jedoch nichts mehr zu spüren.

Quelle: de.4.traders.com

Der große US-Konkurrent Nike (WKN: 866993 / ISIN: US6541061031) hatte neue Quartalsergebnisse präsentiert. Dabei wies der weltgrößte Sportartikelhersteller im August-Quartal ausgerechnet auf dem heimischen US-Markt einige Schwächen auf. Diese Schwächen wurden wiederum zum Teil der Stärke der Konkurrenten adidas und Under Armour (WKN: A0HL4V / ISIN: US9043111072) zugeschrieben. Ein Grund, warum sich die adidas-Aktie am Mittwoch stark erholt zeigen konnte.

adidas-Chart: boerse-frankfurt.de

FAZIT. Die adidas-Aktie hat in den vergangenen Jahren eine beeindruckende Kursrallye auf das Börsenparkett gezaubert. Neue Rekordstände waren die Folge. Allerdings ist die Rallye zuletzt etwas ins Stocken geraten. Selbst adidas-Chef Kasper Rorsted trat etwas auf die Euphoriebremse. Mit einem 2018er-KGV von 25 ist die adidas-Aktie auch alles andere als günstig. Trotzdem hat das Papier zuletzt nach kleineren Pausen immer wieder den Weg zurück zum Aufstiegstrend zurückgefunden. Vielleicht gelingt dies auch jetzt.

Wer von weiteren Kurssteigerungen bei der adidas-Aktie überzeugt ist uns sogar überproportional von einem Kursplus profitieren möchte, setzt beispielsweise auf entsprechende Hebelprodukte (WKN: VN5ZPU / ISIN: DE000VN5ZPU9) auf der Long-Seite. Für Shorties existieren ebenfalls genügend passende Produkte (WKN: VL3NEL / ISIN: DE000VL3NEL5).

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