Bildquelle: Pressefoto HELLA

Und plötzlich geht das Licht aus. Gut, vielleicht flackert es auch nur ein wenig. Die Hella-Aktie (WKN: A13SX2 / ISIN: DE000A13SX22) – ein so schöner Aufwärtstrend. Seit Juli 2016 geht es in Wellen von gut 27 Euro nach oben. Zuletzt hatte das Papier im Hoch 53 und ein bisschen was erreicht. Jetzt wird es zeitweise dunkel nach den Quartalszahlen, die durchaus ansehnlich sind, aber nicht ganz den (hohen) Erwartungen des Markts entsprochen haben. Da kann die Börse äußerst zickig sein und rümpft sofort die Nase.

Hella-Chart: boerse-frankfurt.de

Das Unternehmen hat einen (bereinigten) Betriebsgewinn (Ebit) von 125 Mio. Euro im Quartal vorgelegt, was einem Plus von 5,6 Prozent entspricht. Die Börse hatte sich aber 129 Mio. Euro oder sogar noch mehr eingebildet. Da hilft es auch nicht, dass Hella seinen recht positiven Jahresausblick bestätigt hat. Enttäuscht ist enttäuscht.

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto HELLA

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