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Wieder einmal konnte sich der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) nach oben kämpfen. Und dieses Mal benötigte das wichtigste deutsche Börsenbarometer nicht einmal einen schwächeren Euro dazu. Allerdings werden derzeit auch keine Geschwindigkeitsrekorde aufgestellt.

Das war heute los. Von einer steilen Kursrallye kann man im Moment nicht sprechen. Wenigstens kommt der DAX dem Allzeithoch bei 12.951 Zählern und der 13.000-Punkte-Marke in kleinen Schritten immer näher. Aktuell steht aber erst einmal noch der Kampf um die Marke von 12.700 Punkten auf dem Programm.

DAX-Anleger ließen sich am heutigen Donnerstag nicht einmal von einer leichten Eintrübung beim GfK Konsumklima aus der Ruhe bringen. Der prognostizierte Oktober-Wert des entsprechenden Barometers fiel um 0,1 Punkte auf 10,8 Zähler. Die gute Nachricht ist jedoch, dass das GfK Konsumklima immer noch auf einem sehr hohen Wert verbleibt und die deutschen Verbraucher weiter als Konjunkturstütze fungieren sollten.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnten sich heute vor allem Finanzwerte hervortun. Der Grund dafür dürfte die Aussicht auf steigende Zinsen gewesen sein. Gut lief es auch für thyssenkrupp (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001). Offenbar freuen sich Anleger darauf, dass thyssenkrupp und Tata Steel (WKN: A0X9H1 / ISIN: US87656Y4061) ihre Stahlaktivitäten in Europa zusammenlegen wollen. Die Aktie konnte in der Spitze rund 2 Prozent an Wert zulegen. Deutlich schlechter lief der Tag dagegen für den Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck (WKN: 659990 / ISIN: DE0006599905). Anscheinend konnte das Unternehmen Analysten und Investoren auf einem Investorentag nicht gänzlich überzeugen. Die Merck-Aktie verlor rund 2 Prozent an Wert.

Das steht morgen an. Die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg wird neue Arbeitsmarktdaten veröffentlichen. In den USA werden wiederum Daten zu den persönlichen Einkommen und privaten Konsumausgaben veröffentlicht. Richtig interessant dürfte auch der Blick auf die jüngsten Inflationsdaten für den Euroraum werden. Schließlich hängt von ihnen die Geldpolitik der EZB ab.

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