Bildquelle: markteinblicke.de

Am ersten Handelstag im Oktober knüpfte der deutsche Leitindex exakt dort an, wo er am Freitag zuvor aufgehört hatte und setzte seine Siegesserie unvermindert fort – mit einem Plus von 0,6% schloss der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) vorgestern nicht nur auf seinem Tageshoch, sondern schob sich gleichzeitig auch zurück über die 12.900er-Schwelle und damit auf den höchsten Stand seit dem 20. Juni, dem Tag, an dem das bisherige Allzeithoch bei 12.952 Punkten markierte wurde. Das bedeutet:

Für den Sprung auf ein neues Rekordhoch fehlen den deutschen Blue Chips jetzt nur noch ein paar wenige Zähler, zumal die Indizes an der Wall Street gestern – während die Börsen hierzulande feiertagsbedingt pausierten – nach positiven Konjunkturdaten mit weiteren Höchstständen glänzten und dem DAX so eine Steilvorlage für den Angriff auf die 13.000er-Marke lieferten. Trotz der (berechtigten) Euphorie darf jedoch folgender Hinweis nicht fehlen:

Nach den jüngsten Kursgewinnen muss nun verstärkt mit einem (temporären) Rücksetzer gerechnet werden. Eine derartige Korrekturbewegung würde als trendbestätigendes Pullback sogar perfekt ins bullishe Chartbild passen und könnte sich jetzt – ohne dass die laufende Rallye in Gefahr geriete – über die bekannten Unterstützungszonen bei 12.800, 12.730 und 12.650/12.630 bis zur 12.600er-Barriere erstrecken.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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