Bildquelle: markteinblicke.de

Auch am gestrigen Dienstag setzte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) seine zuletzt bevorzugte Taktik der kleinen Schritte fort und kletterte nach einem insgesamt eher unaufgeregten Handelstag (Tageshoch bei 13.056 Zählern, Tagestief bei 12.983 Punkten) um 0,1% nach oben. Für einen Spurt zum bisherigen Allzeithoch bei 13.095 Zählern hat es damit zwar wieder nicht gereicht, dennoch bleibt das Chartbild zunächst bullish einzustufen. Denn:

Durch das Quergeschiebe der vergangenen Tage könnten sich die Bullen eine Rampe bauen und das aufgestaute Bewegungspotenzial für den nächsten Rallye-Schub nutzen. Dieser (und auch hier muss noch der Konjunktiv benutzt werden) könnte die Kurse anschließend bis zur unteren Trendkanalbegrenzung bei etwa 13.335 Punkten tragen – vorausgesetzt, dem DAX gelingt der nachhaltige Sprung über 13.000 und 13.095 (Allzeithoch). Bis dahin gilt:

Das Thema Rücksetzer bleibt uns zunächst erhalten, denn sobald der DAX per Tagesschluss unter 13.000 zurückfällt (Vorbörse aktuell: 13.000), dürften die Bären ihre Chance wittern. Dabei müsste zunächst mit einem Test des Vorwochentiefs bei 12.912 gerechnet werden; rutschen die Notierungen unter dieses Niveau, könnte sich der Abverkauf über die markante Unterstützungszone bei 12.829/12.800 durchaus noch bis zu der ausgeprägten Volumenspitze bei 12.730 fortsetzen.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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