Bildquelle: Pressefoto Infineon Technologies AG

Aktien, die gut laufen, müssen auch mal durchschnaufen. Der Börsianer nennt das Konsolidierung. Tatsächlich ist es aber so, dass kurzfristig mehr Marktteilnehmer zu Gewinnmitnahmen tendieren und ihre Papiere daher nur zu niedrigeren Preisen an die Frau oder den Mann bringen. So ist auch zu erklären, warum Infineon (WKN: 623100 / ISIN: DE0006231004) am Mittwoch bis zum Mittag um rund 2,5 Prozent auf 23,31 Euro abrutschte.

Infineon-Chart: boerse-frankfurt.de

Denn die Chip-Aktie gehörte in den vergangenen Wochen und Monaten zu den Gewinner-Papieren. So legt der Wert – trotz der heutigen Schwäche – binnen Jahresfrist rund 55 Prozent zu und markierte zwischenzeitlich bei 24,84 Euro ein Mehrjahreshoch. Zuletzt notierte der Titel im Jahr 2002 noch höher, aber schon 2001 auch einmal tiefer…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Infineon Technologies AG

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