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Ooohoo! Gleich drei (mindestens) Analysehäuser heben in den vergangenen Tagen ihre Kursziele für die Ströer-Aktie (WKN: 749399 / ISIN: DE0007493991) an: HSBC auf 60 Euro mit einem hold – okay, das ist nicht sonderlich ambitioniert, wenn das Papier gerade bei 61 noch was Euro steht. Barclays ist da mit 67 Euro und einem overweight schon aggressiver. Durchaus mutig ist JP Morgan mit 72 Euro und auch einem overweight. Auf all diese wohlwollenden Urteile reagiert die Aktie freudig mit einem Kursplus von insgesamt gut zehn Prozent.

Ströer-Chart: boerse-frankfurt.de

Dabei stand Ströer nicht immer in der Analysten- oder Investoren-Gunst. Im April 2016 brach die Aktie nach einer Attacke des Shortsellers Muddy Water (Trübe Wasser) heftig ein. Erst im Dezember begann eine steile Erholung. Begleitet wurde diese von guten Geschäftszahlen und ordentlichen Dividenden-Zahlungen (zuletzt 1,10 Euro).

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / markteinblicke.de

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