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Heute ist das Handelsvolumen aus den USA zumindest halbtags wieder zurück. Ob dies allerdings ausreichen wird, um einen neuen Trend an den Börsen zu starten, bleibt abzuwarten. Eine richtig neue Tendenz wird wohl erst in der kommenden Woche wieder in den Markt kommen.

Nach wie vor gefährlich ist die technische Situation im Euro gegenüber dem US-Dollar. Über 1,19 steigt die Wahrscheinlichkeit für eine impulsive Eindeckungsrally von Stillhaltern, die jetzt noch darauf warten, dass der Euro seine Abwärtsbewegung fortsetzt.

Für eine weitere positive Entwicklung des DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) wäre es wichtig, dass der Euro seinen Hochpunkt ausgebildet hat und nicht noch weiter steigt. Hier könnte sich sonst eine Trendwende- in eine Trendfortsetzungsformation umwandeln. Und ein dann in Richtung Jahreshoch steigender Euro dürfte die Hoffnungen auf eine Jahresendrally schnell zunichtemachen.

Jochen StanzlEin Beitrag von Jochen Stanzl

Er ist Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, Frankfurt. Davor war Jochen Stanzl über 15 Jahre bei der BoerseGo AG als Finanzmarktanalyst tätig und hat unter anderem die Portale GodmodeTrader, Jandaya und die Investment- und Analyseplattform Guidants mit aufgebaut und als erfolgreiche Kanäle in der deutschen Trading-Community etabliert. Sein analytischer Fokus liegt auf der Kombination aus technischer und fundamentaler Analyse von Währungen, Rohstoffen, Anleihen und der weltweiten Aktienmärkte.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: CMC Markets / markteinblicke.de

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