Bildquelle: markteinblicke.de

Der Start in die neue Woche glich im deutschen Leitindex einer Achterbahnfahrt. Im Zickzack-Kurs schnellte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) vom Tageshoch bei 13.117 Punkten zum Tagestief bei 12.989 Zählern, um dann schlussendlich – mit einem Tagesverlust von 0,5% – bei exakt 13.000 Punkten in den Feierabend zu gehen. Die wichtige 13.000er-Barriere konnte der Index damit zwar gerade so verteidigen, für eine Ernüchterung im Bullenlager dürfte der Schlingerkurs der Blue Chips gestern aber allemal gesorgt haben. Denn:

Weiten sich die Verkäufe heute aus, würde das zuletzt wieder tendenziell bullishere Bild in sich zusammenfallen und einen Test des alten Juni-Tops bei 12.952 Zählern wahrscheinlich werden lassen. Rutschen die Kurse dort ab, müsste mit einer Zunahme der Abwärtsbewegung bis zur nächsten Unterstützung bei 12.912/12.900 gerechnet werden, wobei darunter bereits das Korrekturtief bei 12.848 sowie die Haltezone bei 12.830/12.800 als mögliche Kursziele in den Fokus rücken würden. Allzu schnell sollte man die Bullen jedoch (noch) nicht abschreiben:

Dreht der DAX heute nämlich wieder nach oben ab, hätten die Kurse (wie in den Vortagen auch schon) aus dem Stand Platz bis zum ersten Widerstand bei 13.095/13.100; gelingt hier der Ausbruch, stünde erneut Aufwärtspotenzial bis zur Volumenspitze bei 13.200/13.220 zur Verfügung. Darüber könnte es dann weiter in Richtung 13.400er-Hürde nach oben gehen.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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