Bildquelle: markteinblicke.de

„Morgens rauf, nachmittags wieder runter“ lautet momentan die Devise am deutschen Aktienmarkt. Und einmal mehr war es ein festerer Euro, der die DAX-Bullen ins Stolpern brachte. Der Verlauf vom Vortag hat dabei scheinbar Modell gestanden, denn erneut notierte der Leitindex in der zweiten Tageshälfte unter roten Vorzeichen und gab seine anfänglichen Gewinne (immerhin 115 Punkte) wieder komplett ab. Kurzum:

Einen stabilen Aufwärtstrend findet man momentan nur an der Wall Street, wo der Dow Jones (WKN: 969420 / ISIN: US2605661048) seit dem Thanksgiving-Wochenende nur noch eine Richtung zu kennen scheint: aufwärts. Mit Leichtigkeit sprang der Dow dabei gestern über die 24.000er-Marke und markierte bei 24.327 Zählern Allzeithoch Nr. 66 in diesem Jahr.

Der DAX braucht sich zwar mit 26 neuen Rekorden im Jahr 2017 nicht zu verstecken, allerdings (und das gibt zu denken) wurde das letzte Allzeithoch am 7. November markiert. Und seitdem hat der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) rund 3,7% verloren, während der Dow 3,1% gewonnen hat. Immerhin:

Vorbörslich lässt man sich auch hierzulande von der Wall Street inspirieren und erholt sich etwas auf 13.052 Punkte – auch wenn dies zunächst keine charttechnischen Veränderungen bewirkt. Denn nach wie vor sind die Bereiche um 13.095 und vor allem um 13.200 Punkte als hartnäckige Widerstände zu sehen, während sich bei 13.000 und 12.952 Zählern wichtige Unterstützungen finden.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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