Bildquelle: Pressefoto Dialog Semiconductor

Alle (paar) Jahre Monate wieder, dröhnt es dieser Tage von Dialog Semiconductor (WKN: 927200 / ISIN: GB0059822006) herüber. Diesmal berichte die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei, dass Apple (WKN: 865985 / ISIN: US0378331005) seine Chips für das Strommanagement (PMICs) jetzt selbst entwickeln und demnächst auch selber produzieren möchte. Nun, die Geschichte ist alt, sie schlägt fast schon turnusmäßig bei Dialog Semiconductor auf, zuletzt – ja wann eigentlich? – heftig ging es im April dieses Jahres [Plusvisionen berichtete hier] zur Sache.

Dialog-Semiconductor-Chart: boerse-frankfurt.de

Nun also wieder – und es gibt an der Börse den gleichen Reflex: Die Aktie von Dialog bricht drastisch ein, weil, wenn es tatsächlich so käme, es ein schlimmer Schlag für Dialog wäre. Ob es wirklich dazu kommt? Fraglich, denn diese Stromchips sind anscheinend Bauteile im Wert von wenigen Euro. Wieso sollte sich Apple die Produktion antun, wenn ein iPhone schon die 1.000-Euro-Marke gerissen hat?

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto Dialog Semiconductor

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