Bildquelle: markteinblicke.de

Trotz des für die Versicherungsbranche nicht immer ganz einfachen Niedrigzinsumfelds hat sich Deutschlands größter Versicherungskonzern Allianz (WKN: 840400 / ISIN: DE0008404005) zuletzt sehr gut behauptet. Die Münchner sind dabei außerdem als einer der großzügigsten Dividendenzahler im DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) aufgefallen.

Möglicherweise auch ein Grund, warum die Allianz-Aktie laut Angaben des Deutschen Derivate Verbandes (DDV) ein sehr beliebter Basiswert bei den Zertifikateanlegern in Deutschland ist.

Nun hat der DDV im Zuge seiner Serie „Beliebte Basiswerte von Zertifikaten“ einige interessante Fakten zur Allianz zusammengetragen:

„Die Allianz SE mit Sitz in München ist einer der weltweit größten Versicherungskonzerne. Mehr als 140.000 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2016 einen Umsatz in Höhe von ca. 122 Mrd. Euro, der Jahresüberschuss betrug gut 7,2 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat rund 83 Millionen Kunden in 70 Ländern. Die Aktien der Allianz sind im DAX vertreten und hatten ihr Allzeithoch am 4. April 2000 bei 247,20 Euro. Auf den tiefsten Stand fielen sie am 31. März 2003 mit 25,82 Euro. Den größten Tagesgewinn konnten die Papiere am 29. Oktober 2008 mit einem Plus von 26,24 Prozent erzielen, während der größte Verlust mit einem Minus von 14,09 Prozent am 27. Oktober 2008 eintrat. Derzeit können Privatanleger aus mehr als 16.500 strukturierten Produkten die für sie passende Anlage auswählen. Hierfür stehen je nach Risikoneigung, Renditewunsch und Markterwartung rund 8.350 Anlageprodukte und 8.150 Hebelprodukte zur Verfügung. Die Aktie der Allianz SE ist damit ein sehr beliebter Basiswert bei den Zertifikateanlegern in Deutschland.“

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