Bildquelle: markteinblicke.de

Und wieder wurde es nichts mit 13.200 Punkten – nach einem verheißungsvollen Start mit einem Tageshoch bei 13.192 Zählern drehte der deutsche Leitindex gestern ins Minus und rettete sich mit einem überschaubaren Verlust von 0,2% in den Feierabend. Immerhin verteidigte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) so die Unterstützung bei 13.100/13.095, doch die Jahresendrally lässt weiter auf sich warten. Die Chancen darauf bleiben aber (vorerst noch) bestehen:

Sobald der Index nämlich wieder in den Aufwärtsmodus umschaltet, könnte der nächste Angriff auf das Bollwerk bei 13.200/13.220 starten. Gelingt der Sprung über die hartnäckige Hürde (wichtig: auf Schlusskursbasis!), werden neue Long-Impulse aktiviert, die den Blue Chips Platz bis zum nächsten Widerstand bei 13.400/13.415 eröffnen dürften. Dort wartet dann eine markante Volumenspitze, die möglicherweise nicht im ersten Anlauf überwunden werden kann.

Nach unten sind die Kurse dabei aktuell gut gesichert – zunächst sollte die Haltezone bei 13.100/13.095 stützend wirken, bevor ein Stockwerk tiefer wieder einmal die 13.000er-Schlüsselstelle in den Vordergrund treten würde. Und erst bei einem Rutsch unter diese wichtige Chartmarke müsste noch einmal an einen Test des Juni-Tops bei 12.952 bzw. der Unterstützung bei 12.912/12.900 gedacht werden.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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