Bildquelle: markteinblicke.de

Am Vormittag war es ein starker Euro, am Nachmittag dann eher ein Mangel an Kursfantasie, die den DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) am gestrigen Donnerstag ins Minus drückten. Zwischenzeitlich hatte sich der Index zwar noch bis auf 13.159 Punkte schrauben können, unter dem Strich reichte das Momentum aber nicht aus, um die hartnäckige Hürde bei 13.200 zu überbieten oder die wichtige Unterstützung bei 13.095 auf Schlusskursbasis zu verteidigen. Vor dem heutigen Freitag hat sich die Stimmung dadurch (wieder einmal) etwas eingetrübt:

Um den gestrigen Rücksetzer zeitnah wettzumachen, müsste der Index jetzt nämlich zügig (und vor allen Dingen auf Schlusskursbasis) über die markante Hürde bei 13.095/13.100 klettern; im Anschluss sollten die Blue Chips dann ihren Weg nach oben fortsetzen und dabei erneut die Barriere bei 13.200/13.220 ansteuern. Wichtig zu wissen:

Erst oberhalb dieses Bremsbereichs kommen frische Kaufsignale in den Markt, die dann einen Jahresschlussspurt initiieren könnten. Allerdings läuft den Kursen dafür langsam die Zeit davon.

Auf der Unterseite stellt sich das nächste Kursziel derweil zunächst auf die 13.000er-Schlüsselstelle. Rutscht der DAX dort nach unten durch, würden in schneller Reihenfolge die altbekannten Unterstützungen bei 12.952 (Juni-Top) und 12.912/12.900 wieder aktiviert werden, bevor eine Etage tiefer die beiden Korrektur-Tiefs aus den Vorwochen bei 12.848 und 12.810 Punkten am Horizont auftauchen.

Quelle: Deutsche Bank AG / X-markets

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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