Bildquelle: Pressefoto Deutsche Telekom

Eigentlich sind es ja gute Nachrichten: Die Deutsche Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508) und die schwedische Tele2 (WKN: A1WY0D / ISIN: SE0005190220) kämpfen nun gemeinsam in den Niederlanden um neue und vorhandene Kunden im Mobilfunkmarkt. Dazu entstand aus T-Mobile NL und Tele Netherlands ein Gemeinschaftsunternehmen, an dem die Bonner mit 75 Prozent klar die Mehrheit halten.

Deutsche-Telekom-Chart: boerse-frankfurt.de

Am Tag, der an der Börse vom Verfall von Terminmarkt-Optionen und -Futures geprägt ist, kommt die Nachricht kaum an. Da scheint es schon fast wichtiger zu sein, dass mit Beate Uhse (WKN: 755140 / ISIN: DE0007551400) das bekannteste deutsche Erotik-Unternehmen in die Insolvenz geschlittert ist. Die T-Aktie verliert sogar etwas deutlicher als der Gesamtmarkt und notiert am Mittag nur noch knapp über der 15-Euro-Marke

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Deutsche Telekom

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