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Auf einer aktuellen Hitliste der guten Vorsätze kommt an erster Stelle Stressabbau, gefolgt von mehr Zeit für Familie und Freunde. Auf Platz drei erscheint der Vorsatz, sich im neuen Jahr mehr zu bewegen und auf Platz vier der Wunsch nach mehr persönlicher Zeit. Und was ist mit der Geldanlage?

Viele gute Vorsätze. Auf Platz eins der guten Vorsätze steht nach wie vor Stressabbau: Sechs von zehn Deutschen wünschen sich für 2018 mehr Entspannung. Auf Platz zwei folgt mehr Zeit für Familie und Freunde (58 Prozent). Das zeigt eine aktuelle DAK-Studie mit mehr als 3.500 Befragten. Die Krankenkasse fragt jährlich die guten Vorsätzen der Deutschen ab. Ihren Medienkonsum sehen viele als kritisch an. Vor allem jüngere Menschen haben sich deshalb vorgenommen, Handy (34 Prozent) und Fernseher (16 Prozent) weniger zu nutzen. Die Menschen in der sogenannten Rushhour des Lebens wollen verstärkt Stress abbauen (69 Prozent) und bei den Älteren ab 60 steht der Wunsch nach mehr Bewegung im Vordergrund.

Infografik: Die guten Vorsätze der Deutschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Quo vadis Geldanlage? Über Geld spricht man nicht. Der Satz macht vieles deutlich, was in Deutschland verkehrt läuft. Aber vielleicht sollte man sich einfach mal Gedanken über Geld machen. Daher sollte man sich auch als Sparer und Anleger bereits jetzt einige Vorsätze für 2018 vornehmen. Wir wissen auch: Die berühmte Glaskugel für den DAX-Stand in vier Wochen besitzt leider niemand. Aber gewisse Grundsätze gelten so oder so. Aktien sind langfristig eine sicherer und renditestarke Anlageform (man werfe einfach mal einen Blick auf das Renditedreieck im DAX). Daher ist 2018 einmal mehr angesagt: Weniger Sparbuch, mehr Aktiendepot!

FAZIT. Der langfristige Vermögensaufbaus funktioniert aus unserer Sicht nur mit drei Säulen: Soliden Aktien, Gold und ggf. die selbstgenutzte Immobilie. Alles andere ist für eine Privatperson mit zu vielen Unwägbarkeiten verbunden. Basiswissen rund um die Aktie gibt es auf unserer Übersichtsseite „Aktien für Einsteiger„. Wer zum Jahreswechsel über einen Broker-Wechsel nachdenkt, sollte einmal einen entsprechendem Depot-Vergleich machen.

In diesem Sinne,
weiterhin viel Erfolg bei der Geldanlage

Ihre markteinblicke.de-Gründer
Christoph A. Scherbaum & Marc O. Schmidt

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