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Ein solches Kursfeuerwerk, wie wir es noch am Montag gesehen hatten, war es heute nicht, trotzdem dürften Anleger froh sein, dass der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) einen Achtungserfolg einfahren konnte. 

Das war heute los. Während der DAX die meiste Zeit des heutigen Handelstages in der Verlustzone verbrachte, konnte das wichtigste deutsche Börsenbarometer am Nachmittag in die Gewinnzone drehen. Und dies, obwohl die Regionalwahlen in Katalonien einmal mehr einen Unsicherheitsfaktor darstellten. Ein Grund für die DAX-Erholung war der Umstand, dass die Wall Street nach einem kurzen Durchhänger wieder Schwung aufnehmen konnte.

Dabei wies das Handelsministerium für das US-Wirtschaftswachstum im dritten Quartal nun einen etwas geringeren Wert aus als bei der vorherigen Schätzung. Demnach sei das US-BIP auf das Jahr hochgerechnet um 3,2 Prozent gewachsen, nachdem zunächst ein Zuwachs von 3,3 Prozent ausgewiesen worden war. Investoren an der Wall Street und auch hierzulande störte dies jedoch wenig.

Das waren die Tops & Flops. Heute gab es nicht viele DAX-Werte, die sich in einer besonderen Weise auszeichnen konnten. Zu den erfolgreichsten Performern gehörte die Aktie des Gesundheitskonzerns Fresenius (WKN: 578560 / ISIN: DE0005785604). Sie profitierte von einem positiven Analystenkommentar. Allerdings reichte es in der Spitze gerade einmal zu einem Kursplus von 1,5 Prozent.

Über eine solche Performance hätte man sich bei RWE (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) gefreut. Die RWE-Aktie verlor zeitweise etwas mehr als 2 Prozent. Schuld daran waren die jüngsten Turbulenzen bei der RWE-Ökostromtochter innogy (WKN: A2AADD / ISIN: DE000A2AADD2). Nach einer Gewinnwarnung muss nun Vorstandschef Peter Terium seinen Posten räumen.

Das steht morgen an. Kurz vor Weihnachten sollten Finanzmarktteilnehmer weiterhin einige interessante Konjunkturdaten im Blick behalten. Hierzulande gehört insbesondere die Veröffentlichung des neuesten GfK-Konsumklimas dazu. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Stimmung der Konsumenten dank der guten wirtschaftlichen Entwicklung, einer guten Beschäftigung und niedrigen Zinsen sehr hoch war und zur starken Konjunktur beigetragen hat. Auch in den USA stehen die Konsumenten im Mittelpunkt. Neben den neuesten Daten zu den persönlichen Ausgaben und Einkommen wird auch der aktuelle Konsumklimaindex der Uni Michigan veröffentlicht.

Weitere Daten gibt es hier:


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