DAX: Allzeithoch im Visier, Anleger nehmen bei Lufthansa trotzdem Gewinne mit

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Bildquelle: markteinblicke.de

Zum Ende der ersten Handelswoche fand die Kursrallye im DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) eine Fortsetzung. Das wichtigste deutsche Börsenbarometer kletterte zeitweise um mehr als 1 Prozent in die Höhe und knackte die Marke von 13.300 Zählern. Das Allzeithoch kann also kommen.

 Das war heute los. Bis zum Höchststand bei 13.525 Punkten fehlt inzwischen nicht mehr viel. Während Anleger an der Wall Street fast täglich neue Rekordstände feiern dürfen, könnte es am deutschen Aktienmarkt auch bald so weit sein. Selbst die enttäuschend ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten konnten die Stimmung am heutigen Freitagnachmittag nicht vermiesen.

Laut Angaben des Arbeitsministeriums wurden im Monat Dezember in der US-Wirtschaft 148.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Damit blieb der Wert deutlich unter den Markterwartungen. Experten rechneten laut Dow Jones Newswires im Schnitt mit 180.000 neue Stellen. Damit hat sich die Erholung am US-Arbeitsmarkt verlangsamt. Während die Arbeitslosenquote bei 4,1 Prozent bleibt, wurde bei den Stundenlöhnen ein Zuwachs von 0,3 Prozent festgestellt. Im Jahresvergleich liegt das Plus bei 2,5 Prozent.

Das waren die Tops & Flops. Von der guten Marktstimmung profitierte in besonderer Weise die Bayer-Aktie (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017). Diese konnte sich mit großem Abstand an die DAX-Spitze setzen. Dank eines positiven Analystenkommentars ging es für die Anteilsscheine des Chemie- und Pharmakonzerns zeitweise um fast 5 Prozent in die Höhe. Einen etwas schwächeren Tag erlebten die DAX-Bankenwerte. Auch der Top-Wert aus dem Vorjahr, Lufthansa (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125), landete am Indexende. Nachdem es in 2017 um mehr als 150 Prozent nach oben ging, nehmen Anleger offenbar immer noch Gewinne mit.

Das steht am Montag und in der kommenden Woche an. Zu Beginn der neuen Handelswoche werfen Anleger unter anderem einen Blick auf das Wirtschaftsvertrauen (Economic Sentiment) in der Eurozone. Nicht nur in Deutschland herrschte zuletzt in der Wirtschaft ausgelassene Stimmung, sondern in ganz Europa. Am Dienstag geht es hierzulande weiter mit den neuesten Daten zur Produktion im produzierenden Gewerbe, während zum Ende der kommenden Woche neue US-Inflationsdaten in den Fokus rücken sollten. Diese sind im Hinblick auf die weiteren Schritte der Notenbank Fed besonders wichtig.

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