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Da ist sie plötzlich wieder, die Frucht vor steigenden Zinsen. Angeblich will China seine Position als größter Gläubiger der USA überdenken, was bedeuten könnte, dass die Volksrepublikaner künftig weniger (US-Staatsanleihen) von ihren Export-Erlösen mit den USA kaufen. An den Börsen kommt, angesichts der bekannten Bewertungsrelationen, sofort Unruhe auf. Davon profitiert die Aktie der Commerzbank (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001). Warum?

Commerzbank-Chart: boerse-frankfurt.de

Wenn die Ausschläge an den Börsen gering und die Zinsen niedrig sind, dann bedeutet das in der Regel schwere Zeiten für Banken. So hat die Deutsche Bank gerade erst einen Rückgang des Handels mit Anleihen und Aktien im vierten Quartal um mehr als 20 Prozent gemeldet [hier mehr dazu]. In dieser Phase herrschte an den Wertpapiermärkten zumeist Optimismus und die Zinssteigerungsfantasien waren eher gemäßigt…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

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Bildquellen: Thomas Schumm / markteinblicke.de

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