Bildquelle: markteinblicke.de

Wer hat sie nicht zu Hause, die kleinen oder großen „Häufchen“ an Dokumenten, die sich in irgendeiner Ecke stapeln. Aber irgendwann müssen sie doch abgelegt werden. Oft tut man sich schwer zu entscheiden, welche Dokumente wichtig sind und welche nicht. Aber man sollte nicht voreilig wichtige Dokumente entsorgen. Darauf weist die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) hin und gibt hilfreiche Tipps zur Ablage und Aufbewahrungsristen.

Wenn sich die Dokumente immer höher stapeln, muss irgendwann doch an die Ablage gedacht werden. Doch niemand macht sich gerne an diese Arbeit, benötigt sie doch auch wertvolle Zeit. „Trotzdem sollte sich jeder darüber im Klaren sein, dass es Dokumente gibt, die vielleicht erst in ein paar Jahren relevant werden und für die Aufbewahrungsfristen gelten“, erklärt Jürgen Buck, Vorstand der Geld und Verbraucher e.V. „Dazu zählen beispielsweise ärztliche Gutachten, Heiratsurkunden, Steuerbescheide oder Rentenbescheide, aber auch Kontoauszüge, Handwerkerrechnungen oder Kaufverträge“, so der Experte, die schon im eigenen Interesse aufbewahrt werden sollten.

Wie man die Ablage richtig macht, was aufbewahrt werden sollte und welche Aufbewahrungsfristen gelten, zeigt die Geld und Verbraucher e.V. unter www.geldundverbraucher.de, Rubrik „Gratis“ auf und stellt unter „Aufbewahrungsfristen wichtiger Dokumente“ die Tipps und Hinweise kostenlos zur Verfügung.

Quelle: Geld und Verbraucher e.V. / Bildquelle: markteinblicke.de

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