Bildquelle: markteinblicke.de

Es gibt wenige Unternehmen, die in Deutschland so gerne schlecht geredet werden, wie die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008). Zugegeben: In den letzten Jahren hat die Bank auch immer wieder alles versucht den Kritikern genügend Argumente zu liefern. Doch zukünftig könnte es tatsächlich besser laufen.

Der Kurssturz am vergangenen Freitag im Zusammenhang mit der Zahlenvorlage setzte den negativen Schlagzeilen der letzten Zeit noch einmal die Krone auf. Aber die Hiobsbotschaften en Masse sind Geschichte. Juristische Auseinandersetzungen gibt es deutlich weniger und eine weitere Steuerreform, wie die in den USA, ist nicht in Sicht. So langsam dürfte es also gut sein, oder?

Vielleicht ist es an der Zeit mal die positiven Aspekte hervorzuheben: Beim Zusammenschluss mit der Postbank und dem Teilbörsengang der Asset-Management-Sparte DWS kommt das größte deutsche Bankhaus gut voran. Inzwischen werden erste Termine kolportiert – von vor Ostern ist bereits die Rede.

Die Bank wird sich also schnell veränderen. Sie wird wieder etwas weniger Investmenthaus und mehr klassische „Bank“. Privatkunden spielen künftig wieder eine größere Rolle, wenn die Postbank-Transaktion abgeschlossen ist.

Deutsche-Bank-Chart: boerse-frankfurt.de

Alles in allem darf man hoffen, dass die Deutsche Bank das Schlimmste überstanden hat. Wenn alles glatt läuft soll 2018 unter dem Strich wieder einen Gewinn eingefahren werden. Die Aussicht auf höhere Zinsen und eine anhaltend gute Stimmung in der europäischen Wirtschaft sollten der Deutschen Bank helfen.

Wer auf eine Erholung der Deutsche-Bank-Aktie setzt und sogar überproportional von steigenden Kursen profitieren möchte, schaut sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: MF1GF0 / ISIN: DE000MF1GF05) auf der Long-Seite an. Skeptiker haben mit passenden Short-Produkten (WKN: MF1HRQ / ISIN: DE000MF1HRQ1) die Gelegenheit auf fallende Kurse der Deutsche-Bank-Aktie zu setzen.

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