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Am heutigen Dienstag tendierte der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) überwiegend im Bereich des Vortagesschlusses. Zum Ende des Handels konnte ein Ausbruchsversuch beobachtet werden – von einer neuen Euphoriewelle war jedoch erneut nichts zu sehen.

Das war heute los. Einmal mehr dürften sich Anleger über einen etwas schwächeren Euro gefreut haben. Die neuesten ZEW-Konjunkturerwartungen konnten dagegen niemanden vom Hocker reißen. Zwar fiel der Rückgang beim ZEW-Index der Konjunkturerwartungen im Februar um 2,6 Punkte auf 17,8 Zähler überraschend moderat aus, den Börsen konnte dieser Umstand jedoch keinen Schwung verleihen.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte sich heute insbesondere die Linde-Aktie (WKN: A2E4L7 / ISIN: DE000A2E4L75) hervortun. Zeitweise wurden Kurszuwächse von mehr als 2 Prozent verbucht. Bereits gestern hatte der vor einer Fusion mit dem US-Konkurrenten Praxair stehende Gase-Hersteller Investoren mit einer hohen Dividende erfreut. Deutlich schlechter lief der Tag wiederum für die Automobilwerte Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000), Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039) und BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003). Dafür gab es verschiedene Gründe. Neben einer Ausweitung der Diesel-Affäre in den USA sind es auch die Ängste vor einem Handelskrieg zwischen den Vereinigten Staaten und der EU, die der vom freien Warenverkehr auf der ganzen Welt abhängigen Branche zusetzten.

Im MDAX konnte insbesondere Covestro (WKN: 606214 / ISIN: DE0006062144) von sich reden machen. Der Spezialchemiekonzern überzeugte mit positiv aufgenommenen Geschäftszahlen für 2017 und einer optimistischen Prognose. Die Aktie der ehemaligen Bayer-Tochter verbuchte zeitweise Kurszuwächse von rund 4 Prozent.

Das steht morgen an. Hierzulande werden einige wichtige Einkaufsmanagerindizes veröffentlicht. In den USA dürften Anleger dagegen vor allem auf das Sitzungsprotokoll zur Fed-Sitzung vom 30./31. Januar schauen – hier wurden die Themen Inflationserwartungen und Leitzinsen zuletzt heiß diskutiert und waren sogar für die jüngsten Börsenturbulenzen mitverantwortlich. Verständlich daher, dass Anleger genau wissen wollen, was die US-Währungshüter zu diesen Themen sag(t)en.

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