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Viel mehr als ein Achtungserfolg war es auch am heutigen Mittwoch nicht. Schwache Vorgaben sorgten dafür, dass der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) mit Kursverlusten in den Handel startete. Allerdings konnte das Barometer diese Verluste wettmachen und zeitweise ins Plus drehen. Im Bereich des Vortagesschlusses war die Rallye schon wieder vorbei. 

Das war heute los. Wie gut, dass sich der Euro im Vergleich zum US-Dollar schwächer präsentierte. Andernfalls wäre dem DAX möglicherweise nicht einmal eine kleine Aufholjagd geglückt. Während der schwächere Euro als Kursstütze diente, nahmen Anleger hierzulande auch die neuesten US-Konjunkturdaten zur Kenntnis. Das Handelsministerium teilte mit, dass die US-Wirtschaft im Schlussquartal 2017 auf das Jahr hochgerechnet um 2,5 Prozent gewachsen sei. In einer ersten Schätzung wurde noch ein Wert von 2,6 Prozent angegeben.

Das waren die Tops & Flops. Auch wenn die Aktie der Deutschen Börse (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055) keine überragende Vorstellung hinzaubern konnte, gehörte das Papier mit einem zwischenzeitlichen Kursplus von knapp 2 Prozent zur DAX-Spitzengruppe. Der Börsenbetreiber hatte zuvor mitgeteilt, dass die Präsenz in Cork (Irland) weiter ausgebaut werden soll. Hintergrund sei das wachsende Fondsgeschäfts von Clearstream. Anfang 2019 sollen die neuen Büroräume bezogen werden.

Deutlich schlechter lief der heutige Tag für die Bayer-Aktie (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017). Das Papier büßte in der Spitze fast 4 Prozent an Wert ein. Der Leverkusener Pharma- und Chemiekonzern hatte 2017er-Umsatzerlöse präsentiert. Diese lagen lediglich auf dem Niveau des Vorjahres. Auch 2018 sollen die Umsätze laut Unternehmensprognose nur stabil gehalten werden. Auch die Nachricht, dass man auf gutem Wege sei, die Monsanto-Übernahme bald über die Bühne zu bringen, konnte den Tag nicht retten.

Das steht morgen an. Hierzulande dürften Anleger auf einige europäische Einkaufsmanagerindizes für das verarbeitende Gewerbe schauen. Außerdem werden die Januar-Arbeitslosendaten für die Eurozone veröffentlicht. Aus den USA erreichen uns am Nachmittag die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten sowie die neuesten Zahlen zu den Persönlichen Einnahmen und Privaten Konsumausgaben. Außerdem wird der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe (Februar) veröffentlicht.

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