Bildquelle: Pressefoto Aareal Bank

Banken haben es immer noch sehr schwer. Erst heute musste die Deutsche Bank (WKN: 514000 / ISIN: DE0005140008) melden, dass 240 Millionen Dollar über den großen Teich fließen. Damit kann der deutsche Branchenprimus (wenn man denn noch von einem Primus sprechen kann?) einen weiteren Rechtsstreit im Zusammenhang mit den Zinsmanipulationen (Libor-Skandal) beilegen.

Aareal-Bank-Chart: boerse-frankfurt.de

Doch es gibt auch in Deutschland eine Bank, die hat ganz andere Probleme. Es geht um die Aareal Bank (WKN: 540811 / ISIN: DE0005408116), deren Kapitalpolster sich inzwischen so stark aufgebläht hat, dass es Bankchef Hermann Merkens abbauen will. Möglich ist dabei auch eine „Rückgabe an die Aktionäre“, also quasi eine Sonderausschüttung aus dem Eigenkapital. Es geht dabei um einen Betrag von rund 150 Millionen Euro…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Aareal Bank

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