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In den vergangenen Tagen kam der DAX (WKN: 846900 / ISIN: DE0008469008) nicht vom Fleck. Die Erholungsrallye wollte ebenso wenig anspringen, andererseits blieben auch größere Kursverluste aus. Dies änderte sich am heutigen Donnerstag.

Das war heute los. Anleger durften sich ihre Hauptverantwortlichen für die heutigen Kursstürze jeder für sich selbst aussuchen. Zur Auswahl standen unter anderem die erneuten Sorgen vor zu schnell steigenden Leitzinsen und ein Sieg rechtspopulistischer oder europakritischer Parteien bei den italienischen Parlamentswahlen. Außerdem hatte der DAX bereits im frühen Handel mit schwachen Vorgaben aus den USA zu kämpfen. Davon konnte er sich nicht mehr erholen.

Das waren die Tops & Flops. Angesichts des schwachen Gesamtmarktumfelds kann man heute im DAX nicht wirklich von Gewinnern sprechen. Zeitweise notierten sämtliche Indexwerte in der Verlustzone. Relativ gut behaupten konnte sich noch die Aktie der Deutschen Börse (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055). Der Börsenbetreiber teilte mit, dass an den Kassamärkten der Deutschen Börse im Februar ein Umsatz von 158,5 Mrd. Euro erzielt wurde – dies ist damit der umsatzstärkste Februar seit 2008. Im Februar 2017 lag der Umsatz noch bei 109,0 Mrd. Euro, hieß es weiter. Die Aktie der Deutschen Börse legte daraufhin in der Spitze rund 1,5 Prozent an Wert zu, bevor auch sie in den Negativsog hineingezogen wurde. Deutlich schlechter lief der Tag jedoch für Beiersdorf (WKN: 520000 / ISIN: DE0005200000). Trotz eines neuen Umsatzrekords musste der Nivea-Hersteller für das Geschäftsjahr 2017 einen Umsatzrückgang um 5,2 Prozent auf 689 Mio. Euro ausweisen, was Anlegern offenbar wenig gefiel. Die Aktie von Beiersdorf gab in der Spitze über 5 Prozent nach.

Das steht morgen an. Auch wenn morgen der erste Freitag des Monats März ist, werden Anleger noch eine Woche bis zur Veröffentlichung der Februar-Arbeitsmarktdaten in den USA warten müssen. Trotzdem müssen Marktteilnehmer nicht gänzlich auf interessante Konjunkturdaten verzichten. In Deutschland werden die Einzelhandelsumsätze für den Monat Januar bekannt gegeben, während in den USA die Veröffentlichung des Konsumklimas der Uni Michigan (Februar) auf dem Programm steht.

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