Bildquellen: Pressefoto Deutsche Euroshop

In den vergangenen Monaten musste die Deutsche Euroshop-Aktie (WKN: 748020 / ISIN: DE0007480204) deutliche Kursabschläge hinnehmen. So rutschte der Titel vom Hoch bei 48 Euro im Jahr 2015 zwischenzeitlich unter die 30-Euro-Marke. Dies war nur sehr schwer verständlich, denn das Geschäft lief gut und immer mindestens im Rahmen der Erwartungen.

Deutsche-Euroshop-Chart: boerse-frankfurt.de

Zudem sprangen viele andere Immobilien-Aktien in dieser Zeit deutlich an. Der Grund liegt wahrscheinlich in der Vielzahl der ausländischen Aktionäre, welche die Aktie bis 2015 auf das Rekordniveau trieben. Sie trennten sich nun von Papieren und lösten damit eine Schwächephase aus. Dabei war diesen Investoren wohl nicht zu erklären, dass klassische Shopping-Center in Europa weiterhin gutes Geld verdienen. In den USA gab es nämlich eher negative Entwicklungen, die vor allem die angelsächsischen Anleger auf die Euroshop übertrugen…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Deutsche Euroshop

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