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Schwache Vorgaben drückten den DAX gleich zu Beginn des heutigen Montaghandels in die Verlustzone. Davon konnte sich das wichtigste deutsche Börsenbarometer auch nicht mehr erholen. Die Unruhe verfolgt uns weiter.

Das war heute los. Derzeit will einfach keine nachhaltige Erholung am Markt einsetzen. Auf einen Schritt nach vorne, folgen zwei Schritte zurück. Zu Beginn der neuen Woche waren es neben den allgemeinen politischen Unsicherheiten (z.B. Handelsstreit) wieder einmal die Zinssorgen der Börsianer, die für eine schlechte Stimmung sorgten. In dieser Woche dürfte die Fed die Leitzinsen weiter anheben. Auf Anlegerseite wird befürchtet, dass es nicht die letzten Zinsschritte in diesem Jahr sein werden.

Das waren die Tops & Flops. In einem schwachen Gesamtmarktumfeld konnte sich die Commerzbank-Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) lange Zeit sehr gut behaupten. Nach einem schwachen Auftakt kletterte diese am Nachmittag zeitweise um rund 1,5 Prozent nach oben. Im weiteren Handelsgeschehen musste der Banktitel die Zugewinne jedoch wieder abzugeben. Zuletzt hatte das Papier häufiger vom anhaltenden Erholungskurs im operativen Geschäft, der Aussicht auf höhere Zinsen und gelegentlich aufkommenden Übernahmespekulationen profitiert.

Besonders schlecht lief der Wochenstart für die Henkel-Aktie (WKN: 604843 / ISIN: DE0006048432). Das Papier verlor zeitweise fast 6 Prozent an Wert. Der Konsumgüterkonzern hatte in einer Mitteilung von einem verhaltenen Start im ersten Quartal 2018 infolge von Lieferschwierigkeiten in nordamerikanischen Konsumgütergeschäften gesprochen. Zwar konnte der Jahresausblick für 2018 bestätigt werden, doch dies reichte Anlegern als Trost offenbar nicht aus.

Im Blick stand zudem die Covestro-Aktie (WKN: 606214 / ISIN: DE0006062144). Die Bayer-Abspaltung gehört seit heute dem deutschen Leitindex an und ersetzt dort ProSiebenSat.1 (WKN: PSM777 / ISIN: DE000PSM7770). Für Covestro war es allerdings kein guter DAX-Start. Die Aktie notierte fast den gesamten Tag deutlich im Minus.

Das steht morgen an. Hierzulande dürften Anleger vor allem auf die Bekanntgabe der ZEW-Konjunkturerwartungen für den Monat März schauen. Im Februar wurde ein Rückgang der Erwartungen um 2,6 Punkte auf 17,8 Zähler beobachtet. Trotz des Rückgangs notiert das Barometer auf einem anhaltend hohen Niveau. Weitere Konjunkturnachrichten sind dagegen Mangelware.

Gut zu wissen… Morgen ist der astronomische Frühlingsanfang. Nur leider hat man dies dem Winter nicht mitgeteilt. Dieser meldete sich in den vergangenen Tagen zurück. Hierzulande herrschten Schnee und Kälte. Weil jedoch dieses Jahr am 20. März Tag und Nacht (Äquinoktium) gleich lang sind, wird vom Beginn des Frühlings gesprochen. In rund sechs Monaten wird der Herbst auf ähnliche Weise eingeläutet Der meteorologische Frühlingsbeginn war bereits am 1. März.

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