Bildquelle: Pressefoto Henkel

Anfang Februar hatten wir uns zuletzt mit den Henkel Vorzugsaktien (WKN: 604843 / ISIN: DE0006048432) beschäftigt und im Zuge der Konsolidierung des Papiers einen Einstieg mit einem Abstauberlimit bei 109 Euro herausgehoben [hier klicken]. Am Montag kostete der Titel im Tief bereits nur noch 104,20 Euro, erholte sich bis zum Mittag allerdings schon wieder über 106 Euro.

Henkel-Chart: boerse-frankfurt.de

Dies entspricht allerdings immer noch einem Tagesverlust von rund vier Prozent. Der Grund für die neuerliche Schwäche ist ein verhaltener Ausblick des Managements für das laufende Quartal. Dabei belasten den Konsumgüterkonzern Lieferschwierigkeiten im nordamerikanischen Geschäft…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto Henkel

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