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Bereits in den vergangenen Tagen konnte eine Verunsicherung bei Börsianern beobachtet werden. Am Freitag erreichte sie ihren Höhepunkt. Der DAX stürzte zeitweise um mehr als 2 Prozent in die Tiefe und deutlich unter die psychologisch wichtige 12.000-Punkte Marke. 

Das war heute los. Derzeit wird man das Gefühl nicht los, dass das Wohl der Aktienmärkte nur an einem Mann hängt: Donald Trump. Er scheint die Macht zu haben, einen drohenden Handelskrieg zu verhindern. Nur leider klingen seine Aussagen wenig versöhnlich. Darüber hinaus sorgt das Kommen und Gehen im Weißen Haus für weitere Turbulenzen. Und natürlich kann es nicht beruhigend sein, wenn der mutmaßlich mächtigste Mann der Welt mit der Russland-Affäre und verschiedenen Rechtsstreitigkeiten zu kämpfen hat.

Das waren die Tops & Flops. Dem schwachen Gesamtmarktumfeld konnte heute die Aktie der Deutschen Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508) besonders gut trotzdem. Die T-Aktie legte zeitweise etwas mehr als 1 Prozent an Wert zu. Angesichts einer eher dünnen Nachrichtenlage und der allgemeinen Verunsicherung auf Anlegerseite war heute aber auch nicht viel mehr drin.

Zu den größten DAX-Verlierern gehörte heute die Volkswagen-Aktie (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039). Sie verlor zeitweise mehr als 3 Prozent an Wert. Allerdings lief es bereits vor den jüngsten Marktturbulenzen für die Anteilsscheine des Wolfsburger Automobilkonzerns nicht gerade rund. Eine Zeitlang schienen Investoren den Diesel-Skandal ausblenden zu können. Seit Anfang 2018 geht es für die VW-Aktie jedoch stetig nach unten.

Das steht in der kommenden Woche an. Mit dem Wirtschaftswachstum können wir in der EU derzeit mehr als zufrieden sein. Allerdings zeigten sich Marktteilnehmer zuletzt angesichts der Diskussionen rund um einen Handelsstreit stark verunsichert. In wie weit sich die wirtschaftliche Stimmung möglicherweise eingetrübt hat, erfahren wir am Dienstag, wenn die EU-Kommission das Economic Sentiment für den Monat März vorstellt. Interessant dürfte in der kommenden Woche auch ein Blick auf das GfK-Konsumklima für den Monat April (Mittwoch) und die neuesten deutschen Verbraucherpreise (Donnerstag) sein.

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