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Getrunken und gegessen wird bekanntlich immer – und es hält auch Leib und Seele zusammen (oder so ähnlich). Wer beim Frühjahrsfasten noch Tage oder auch Wochen ohne feste Nahrung durchhalten kann, der macht beim Trinken schon nach wenigen Tagen ohne schlapp. Wobei es in diesem Artikel vor allem um geistige Getränke geht, aber auch diese können ja eine durchaus wohltuende Wirkung entfalten (in Maßen genossen). So lässt sich vielleicht erklären, warum Hawesko (WKN: 604270 / ISIN: DE0006042708) als ein führender Anbieter von Weinen und Champagnern auch im 20-igsten Jahr nach seinem Börsengang den Anlegern eine Dividende zahlen kann.

Hawesko-Chart: boerse-frankfurt.de

Für 2017 gibt es 1,30 Euro pro Aktie. Dies ist der gleiche Betrag wie für 2016. Mehr wurde es leider nicht, obwohl die wichtigsten Bilanz-Kennzahlen leichte Verbesserungen aufzeigten: So stieg der Umsatz um 5,4 Prozent auf 507 Millionen Euro und das operative Ergebnis (Ebit) um 2,7 Prozent auf 30,4 Millionen Euro.

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

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