Bildquelle: markteinblicke.de

Gerade als es so aussah, als sollte die Lufthansa-Aktie (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) zu alter Stärke zurückfinden, wurden die neuesten Passagierzahlen der Kranich-Airline am Markt mit Enttäuschung aufgenommen.

Am Mittwoch rutschte der DAX-Wert in der Spitze um rund 5 Prozent in die Tiefe. Dabei hatte der Luftfahrtkonzern für den Monat März von einem weiteren Passagierplus berichtet. Dies interessierte Anleger offenbar nicht ganz so sehr wie das lediglich stabile Preisumfeld. Am Markt wollte man viel lieber steigende Ticketpreise sehen. Schließlich erholten sich zuletzt auch die Ölnotierungen.

Lufthansa-Chart: boerse-frankfurt.de

FAZIT. Nachdem die Lufthansa-Aktie 2017 ein dickes Kursplus von mehr als 150 Prozent einfahren konnte, war 2018 der Wurm drin. Die Luft scheint vorerst raus sein. Dass die Ölnotierungen zuletzt auf ein Dreijahreshoch klettern konnten war sicherlich keine Hilfe. Dank des Konzernumbaus und positiver Markttrends wie der starken Konjunktur und der gut laufenden Geschäfte in der Tourismusbranche sollte die Lufthansa-Aktie jedoch noch etwas Kurspotenzial mitbringen. Ein Kursfeuerwerk wie im Vorjahr dürften wir allerdings nicht so schnell wiedersehen.

Wer auf steigende Kurse der Lufthansa-Aktie setzt und sogar überproportional von einem Kursanstieg profitieren möchte, schaut sich am besten entsprechende Hebelprodukte (WKN: VL36ST / ISIN: DE000VL36ST4) an. Skeptiker, die ein Ende des Aufwärtstrends erwarten, haben Gelegenheit mit entsprechenden Hebelprodukten (WKN: VL5BHK / ISIN: DE000VL5BHK0) auf fallende Kurse der Lufthansa-Aktie zu setzen.

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