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Am heutigen Donnerstag bewegte sich der DAX die meiste Zeit des Tages um den Vortagesschluss. Es waren sogar leichte Kursverluste zu beobachten. Doch am Nachmittag dreht die Stimmung ins Positive.

 Das war heute los. Gestern sah es noch so aus, als würde ein Militärschlag der USA gegen syrische Regierungstruppen unmittelbar bevorstehen. Angesichts des russischen Engagements in dem Land wurden bereits mögliche Konfliktszenarien zwischen den USA und Russland gehandelt. Entsprechend nervös reagierten Investoren. Doch heute entspannte sich die Lage ein wenig. Die Rhetorik der handelnden Politiker, insbesondere des US-Präsidenten Donald Trump, wurde zurückgefahren. Diese Entspannung machte sich auch am deutschen Aktienmarkt bemerkbar. Der DAX konnte zwischenzeitlich Kurszuwächse von mehr als 1 Prozent hinlegen und die Marke von 12.400 Punkten überspringen.

Das waren die Tops & Flops. Eine besonders gute Performance lieferte im DAX heute die Lufthansa-Aktie (WKN: 823212 / ISIN: DE0008232125) ab. Sie konnte zeitweise einen Wertzuwachs von fast 4 Prozent verbuchen. Die gute Stimmung rund um die Kranich-Airline wurde von der Aussicht auf eine weitere Konsolidierung im Luftfahrt-Sektor beflügelt. IAG, Muttergesellschaft von British Airways, hat sich einen kleinen Anteil am norwegischen Billigflieger Norwegian gesichert und peilt möglicherweise sogar eine Komplettübernahme an.

Mit einem zwischenzeitlichen Kursminus von rund 2 Prozent lief der heutige Tag für die Deutsche-Börse-Aktie (WKN: 581005 / ISIN: DE0005810055) nicht ganz so gut. Anleger nahmen offenbar Gewinne mit, nachdem die Aktie des Börsenbetreibers dank der an die Märkte zurückgekehrten Volatilität im bisherigen Jahresverlauf zu den stärksten DAX-Werten gehörte.

Das steht morgen an. Hierzulande dürften Anleger zum Ende der Woche auf die endgültigen Inflationsdaten für den Monat März schauen. In den USA wird am Nachmittag das neueste Konsumklima der Uni Michigan veröffentlicht. Unternehmensseitig dürfte vor allem die Hauptversammlung beim DAX-Neuling Covestro (WKN: 606214 / ISIN: DE0006062144) Interesse generieren. Darüber hinaus geht es auch mit der US-Berichtssaison für das erste Quartal 2018 los. Dort sind zunächst einmal die großen Banken im Fokus. Am morgigen Freitag berichten Citigroup (WKN: A1H92V / ISIN: US1729674242), JPMorgan Chase (WKN: 850628 / ISIN: US46625H1005) und Wells Fargo (WKN: 857949 / ISIN: US9497461015).

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