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Auch zum Ende dieser Handelswoche machte die DAX-Erholung keine Fortschritte. Offenbar trauen Anleger dem Braten noch immer nicht. Es wird möglicherweise befürchtet, dass sich der Handelsstreit oder die Nahost-Krise jederzeit zurückmelden könnten. 

Das war heute los. Einmal mehr hielt sich der DAX die meiste Zeit des Handelstages in der Nähe seines Vortagesschlusses auf. Dem wichtigsten deutschen Börsenbarometer will immer noch nicht der ganz große Durchbruch in Richtung 13.000-Punkte-Marke oder sogar in Richtung eines neuen Allzeithochs gelingen. Stattdessen geht das Warten weiter. Möglicherweise ändert sich dies, wenn die kommende EZB-Sitzung erfreuliche Ergebnisse bringt.

Das waren die Tops & Flops. Zu den DAX-Tagesgewinnern gehörte heute die Aktie der Deutschen Telekom (WKN: 555750 / ISIN: DE0005557508). Allerdings riss das Papier angesichts eines Kursgewinns von in der Spitze etwas mehr als 1 Prozent wahrlich keine Bäume aus. In den vergangenen Tagen waren die Anlegerfantasien in Bezug auf die Telekom-Aktie zurückgekehrt, da sich Investoren Hoffnungen auf einen neuen Versuch für eine Fusion zwischen T-Mobile US (WKN: A1T7LU/ ISIN: US8725901040) und Sprint (WKN: A1W1XE / ISIN: US85207U1051) machen.

Im Gegensatz dazu verlor die RWE-Aktie (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) zeitweise etwas mehr als 3 Prozent an Wert und gehörte damit zu den schwächsten DAX-Werten. Dabei hätte ein positiver Analystenkommentar den Aktienkurs eigentlich stützen sollen.

Das steht in der kommenden Woche an. Am Dienstag steht die Bekanntgabe des neuesten ifo-Geschäftsklimas auf dem Programm. In den vergangenen Wochen haben vor allem die Diskussionen rund um den chinesisch-amerikanischen Handelsstreit für eine Eintrübung vieler Konjunkturindikatoren gesorgt. Am Donnerstag geht es ebenfalls ordentlich zur Sache. Neben dem GfK Konsumklima für den Monat Mai steht natürlich die nächste EZB-Sitzung im Anlegerfokus. Investoren fragen sich, wann die EZB über eine Leitzinswende nachdenken könnte. Wichtig wird auch der Blick auf das US-Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2018 sein. Die Veröffentlichung der entsprechenden Daten steht am Freitag auf dem Programm.

Gut zu wissen… Bier gilt als Nationalgetränk der Deutschen. Eine besonders wichtige Rolle spielt hierzulande das am 23. April 1516 verkündete Reinheitsgebot. Aus diesem Grund steht der 23. April in jedem Jahr ganz besonders im Zeichen des deutschen Bieres.

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