Bildquelle: markteinblicke.de

Über eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte sich jeder einmal Gedanken machen. Weil sie so wichtig ist, kann man sie nicht früh genug abschließen. Die GVI rät insbesondere Eltern und Noch-Schülern, die nach ihrem Abschluss eine Ausbildung beginnen möchten, schon jetzt aktiv zu werden. Es lohnt sich!

Eltern, deren Kinder einen handwerklichen oder sozialen Beruf erlernen wollen, können für ihre Kinder die sehr wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung in den meisten Fällen noch als Schüler beantragen und somit günstigere Beiträge erhalten. Dabei kann es laut GVI in der Summe schnell um den Betrag eines Autos im Wert von 20.000 Euro gehen. Darauf weist jetzt die GVI hin.

Wer eine Ausbildung beginnt, sollte auch die wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, heißt es weiter. Doch Auszubildende, die einen handwerklichen oder sozialen Beruf erlernen, zahlen wesentlich höhere Beiträge als beispielsweise kaufmännische Auszubildende. „Bei manchem Versicherer kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung noch als Schüler abgeschlossen werden. Das ist wesentlich billiger“, empfiehlt GVI-Vorstand Jürgen Buck. Deshalb sollten betroffene Eltern bereits vor dem Schulabschlusszeugnis für ihre Kinder die sehr wichtige Berufsunfähigkeitsversicherung beantragen“, rät Jürgen Buck.

„Erschwerend kommt hinzu, dass die Versicherer einige Ausbildungsberufe erst gar nicht versichern wollen“, warnt Jürgen Buck. Wenn doch, verlangen sie hohe Beiträge oder haben Begrenzungen in der Laufzeit. Über die gesamte Laufzeit könnte sich der Mehraufwand auf über 20.000 Euro summieren. „Das ist kein Kleckerbetrag und sollte gespart werden“, so Buck. Doch der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung muss noch als Schüler vor dem Schulabschluss mit Ausstellung des Abschlusszeugnisses getätigt werden, warnt Buck.

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