Bildquelle: worldsteel / Seong Joon Cho

Eigentlich ist es im aktuellen Konjunkturumfeld keine Überraschung, wenn Unternehmen ihre Ziele übertreffen und ihre Prognosen erhöhen. Wenn derartige Ankündigen aus dem Stahl-Sektor kommen, dann ist dies aber etwas ganz Besonderes. Denn die Branche kämpft weiter mit Überkapazitäten und unter Zoll-Androhungen von Donald Trump. Trotzdem gelang es Deutschlands zweitgrößter Stahlhersteller Salzgitter (WKN: 620200 / ISIN: DE0006202005) im ersten Quartal einen Vorsteuergewinn von knapp 96 Millionen Euro auszuweisen, was oberhalb der Analystenstudien lag.

Salzgitter-Chart: boerse-frankfurt.de

Vor allem das Geschäft mit Flachstahl überzeugte, neben der Kostenreduzierung über ein laufendes Spar- und Effizienzprogramm…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / worldsteel / Seong Joon Cho

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