Bildquelle: Pressefoto E.ON

Eon (WKN: ENAG99 / ISIN: DE000ENAG999) steht vor großen Veränderungen: Er möchte sich künftig ganz dem Vertrieb und dem Endkunden widmen. Dazu soll die RWE-Tochter Innogy zerschlagen und zwischen Eon und RWE aufgeteilt werden. Eon hat bereits seinen Anteil in Höhe von 46,65 Prozent an Uniper an die finnische Fortum verkauft (die EU-Kommission und die russischen Kartellbehörden müssen noch zustimmen).

E.ON-Chart: boerse-stuttgart.de

Vor der Hauptversammlung hat Eon Zahlen für das erste Quartal vorgelegt, die recht ansehnlich sind. Der Betriebsgewinn (bereinigtes Ebit) klettert um zehn Prozent und der(bereinigte) Konzernüberschuss steigt von 525 auf 727 Millionen Euro im Jahresvergleich. Für das Gesamtjahr geht Eon von einem (bereinigten) Jahresüberschuss zwischen 1,3 und 1,5 Milliarden Euro aus. Wird die optimistische Variante gewählt, errechnet sich ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von derzeit moderaten 14. Attraktiv ist auch die Dividenden-Rendite (Ausschüttung am Tag nach der HV) mit 3,1 Prozent bei einer Dividende von 30 Cent für das Geschäftsjahr 2017…

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / Pressefoto E.ON

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