Bildquelle: Pressefoto ThyssenKrupp

Vor allem beim operativen Ergebnis, dem bereinigten Ebit, lag ThyssenKrupp (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2017/18 (per 30. September) unter den Analysten-Erwartungen. Denn der Stahlkonzern erreichte hier zwar ein ordentliches Plus von rund 25 Prozent auf ziemlich genau 500 Millionen Euro, aber die Schätzungen lagen über dieser runden Zahl.

thyssenkrupp-Chart: boerse-stuttgart.de

Demgegenüber hatte der Markt bereits damit gerechnet, dass sich das Umsatzwachstum in engen Grenzen hält. So stellt das Plus von einem Prozent auf 10,75 Milliarden Euro keine Überraschung dar. Dass dabei der starke Euro auch bei den Essenern die Entwicklung bremste, muss kaum erwähnt werden, da das bei allen Unternehmen, die bereits berichtet hatten, der Fall war. Währungsbereinigt lag das Plus bei fünf Prozent…

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Wolfgang Raum / Pressefoto ThyssenKrupp

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