Bildquelle: Pressefoto Tesla

Derzeit scheinen Anleger nur darauf zu warten, dass es die nächste negative Schlagzeile rund um Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) gibt. Zuletzt war es ein tödlicher Unfall mit einem Tesla-Fahrzeug in der Schweiz, jetzt ist es wieder das Thema „Model 3“-Produktion, das Börsianer umtreibt.

Auch ein bereits erwarteter Produktionsstopp, nur neu aufgewärmt, kann die Tesla-Aktie ordentlich unter Druck setzen. Dies haben wir gestern erleben dürfen. Das liegt aber auch daran, dass die Nervosität rund um den kalifornischen Elektrowagenbauer zugenommen hat. Konzernchef Elon Musk hat mit einem schief gegangenen April-Scherz von der „kompletten“ und „totalen“ Pleite von Tesla nicht gerade zur Beruhigung beigetragen. Zumal Tesla inzwischen ohnehin kaum noch rational betrachtet werden kann.

Tesla-Chart: boerse-stuttgart.de

Tesla-Fans glauben fest daran, dass das Unternehmen die Autoindustrie erobern und eines Tages dafür sorgen wird, dass wir in zu 100 Prozent umweltfreundlichen Autos fahren werden. Die anderen glauben, dass Tesla relativ bald das Geld ausgehen und das Unternehmen von der Bildfläche verschwinden wird.

FAZIT. Noch immer bleibt das Potenzial für Tesla immens. Es ist außerdem beeindruckend, was Konzernchef und Gründer Elon Musk in den vergangenen Jahren auf die Beine gestellt hat. Ohne Tesla wäre das Thema Elektromobilität bestimmt nicht da, wo es heute ist. Trotzdem sollten sich nur Anleger mit entsprechend starken Nerven die Tesla-Aktie in ihre Depots holen. Starke Kursschwankungen wird es noch eine ganze Weile geben.

Wer nach dem jüngsten Rückgang von einem Anstieg der Tesla-Aktie ausgeht, kann mithilfe passender Hebelprodukte (WKN: MF0USY / ISIN: DE000MF0USY8) sogar überproportional von steigenden Kursen profitieren. Für Anleger, die auf weiter sinkende Tesla-Kurse setzen wollen, wäre beispielsweise dieses Short-Faktorzertifikat (WKN: MF1JNN / ISIN: DE000MF1JNN3) die richtige Wahl.

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Bildquelle: Pressefoto Tesla

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1 Kommentar auf "Tesla steckt den nächsten Schlag weg"

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