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Die nächste große Reisewelle des Jahres 2018 steht zum Pfingstwochenende bevor. Auf den deutschen und europäischen Autobahnen ist daher mit erhöhtem Verkehrsaufkommen mit enormem Staurisiko zu rechnen. Die Freude auf den ersehnten Urlaub im In- oder Ausland kann sich jedoch auch jäh durch einen Autounfall trüben. Die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e.V. (GVI) stellt wertvolle Informationen in einer Checkliste für den Fall eines Autounfalls im Ausland, sowie Notrufnummern für Autounfälle innerhalb Deutschlands zur Verfügung.

Unverhofft kommt oft. Rund 150.000 Urlauber sind im Ausland jährlich an Autounfällen verwickelt. Siegfried Karle, Präsident der GVI, rät bei Urlauben im Ausland grundsätzlich den Europäischen Unfallbericht und die Grüne Versicherungskarte im Reisegepäck mit sich zu führen. „Wichtig bei einem Autounfall im Ausland ist es auf eine polizeiliche Unfallaufnahme zu bestehen“, betont Siegfried Karle. Neben erster Hilfe und Absicherung der Unfallstelle ist es ratsam, zusätzlich mit Bildern Beweise zu sichern. Über eine Notrufnummer, den Zentralruf der Autoversicherer, kann nach einem Unfall in Deutschland und dem europäischen Ausland sowie Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz die gegnerische Versicherung ermittelt werden.

Nicht nur der Urlaub im Ausland, sondern auch der in Deutschland liegt im Trend. Ein Autounfall oder eine Panne passieren auch in den entlegensten Gebieten von Deutschland. Wenn weit und breit keine Notrufsäule in Sicht ist, sorgt die spezielle Handy-Notrufnummer für schnelle Hilfe vor Ort, so der Ratschlag von Siegfried Karle.

Neben einer Checkliste für richtiges Verhalten im Falle eines Autounfalles im Ausland, finden Urlauber unter Geld und Verbraucher wichtige Informationen, den europäischen Unfallbericht und Notrufnummern. Auch der ADAC hat hierzu nützliche Informationen.

Quelle: Geld und Verbraucher e.V. / Bildquelle: AXA

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