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Zu Beginn einer verkürzten Handelswoche konnte der DAX seine Erholung fortsetzen. Inzwischen ist selbst das Allzeithoch bei 13.596 Punkten nicht mehr fern. 

Das war heute los. Trotz der anhaltenden Unsicherheiten darüber, welche Auswirkungen die kolportierten Vorhaben der kommenden italienischen Regierung auf die Stabilität der EU und der Eurozone haben werden, konnte sich der DAX die meiste Zeit des heutigen Handelstages in der Gewinnzone halten. Am Nachmittag legte das wichtigste deutsche Börsenbarometer sogar einen Zahn zu. Dabei haben sich vor allem Unternehmensnachrichten als Impulsgeber erwiesen. Während thyssenkrupp (WKN: 750000 / ISIN: DE0007500001) einen neuen Großaktionär erhalten soll, profitierten die Autowerte von einer weiteren Liberalisierung des chinesischen Automarktes. Die Pekinger Regierung möchte die Importzölle auf Autos senken.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX konnte heute jedoch insbesondere thyssenkrupp positiv von sich reden machen. Die Aktie des Stahl- und Technologiekonzerns schoss zeitweise um knapp 9 Prozent in die Höhe. Am Markt hatte ein Bloomberg-Bericht für Begeisterung gesorgt, wonach sich US-Investor Paul Singer Anteile an thysenkrupp sichern und einen Wechsel an der Konzernspitze anstreben möchte. Bereits zuvor ging es bei thyssenkrupp angesichts des Engagements des schwedischen Großaktionärs Cevian nicht gerade ruhig zu.

Mit einem zwischenzeitlichen Kursminus von etwas mehr als 1 Prozent verlief der heutige Handelstag für die RWE-Aktie (WKN: 703712 / ISIN: DE0007037129) dagegen weniger erfreulich. Dem Papier des Energieversorgers macht weiterhin der Umstand zu schaffen, dass die Niederlande im Kampf gegen den CO2-Ausstoß mittelfristig aus der Stromproduktion mithilfe von Kohlekraftwerken aussteigen will.

Das steht morgen an. Am Mittwoch steht die Veröffentlichung einer ganzen Reihe von europäischen Einkaufsmanagerindizes auf dem Programm, sowohl aus der Industrie als auch aus dem Dienstleistungssektor. Diese sind umso interessanter, da zuletzt am Markt befürchtet wurde, dass die starke Konjunktur an Dynamik verlieren könnte. Nun werden Anleger sehen, wie die Stimmung in der europäischen Wirtschaft ist. Am Abend werden auch Investoren hierzulande auf die neuesten Fed Minutes schauen. Diese werden gegen 20 Uhr veröffentlicht. Dieses Mal geht es um die Sitzung der US-Notenbank vom 1. und 2. Mai.

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