Einige Gewinnwarnungen von Unternehmen wie Hugo Boss hatten gezeigt, mit welchen Problemen Unternehmen im Bereich Konsum- und Luxusgüter zu kämpfen haben.
Schwaches Marktumfeld
Der weltweit größte Uhrenhersteller, Swatch (WKN: 865126 / ISIN: CH0012255151), hatte selbst in Aussicht gestellt, dass der wichtige chinesische Markt bis zum Jahresende schwierig bleiben würde. Entsprechend zeigt der Aktienkurs seit einiger Zeit nach unten.
Seit Jahresbeginn steht ein Kursminus von rund 20 Prozent zu Buche. Dieses lag zeitweise sogar noch höher, bis vor kurzen die Notierungen zeitweise in die Höhe schnellten.
Grund war der Umstand, dass Swatch-Chef Nick Hayek in einem Interview mit dem Schweizer Wirtschaftsmagazin „Bilanz“ mit dem Gedanken eines Börsenrückzugs gespielt hatte, nur um einen Tag später gegenüber der „NZZ“ entsprechende Pläne zu dementieren.
Die Aktie hatte zeitweise mit einem Plus von 12 Prozent reagiert. Allerdings ändert sich wenig an der Marktschwäche. UBS-Analystin Zuzanna Pusz sprach davon, dass sich Swatch auf einen langen Abschwung einstellen müsse und sich in einer fragilen Position befinde.
Der marktEINBLICKE-Quellensteuer-Tipp:
In diesem redaktionellen Beitrag haben Sie über ausländische Unternehmen gelesen, die an Sie als möglicher Aktionär auch eine Dividende zahlen. Dividenden sind für den langfristigen Vermögensaufbau das Salz in der Suppe. Als Anleger sollten Sie aber bei Dividendenzahlungen aus dem Ausland reagieren und sich zu viel gezahlte Quellensteuer kostengünstig rückerstatten lassen. Wir zeigen Ihnen, wie einfach und bequem das für jeden Investor geht.








