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Vor gar nicht so langer Zeit sorgte sich die Finanzwelt noch um einen zu niedrigen Öl-Preis. Die Notierungen seien schon wieder gefallen … Das könne kein gutes Zeichen sein … Die Wirtschaft sei im Kern schwach, warum sonst fiele der Öl-Preis … Deflation! Das ist gerade einmal zwei Jahre her – und so manch einer, der schon länger an der Börse „dabei“ ist, rieb sich verwundert die Augen [ich auch]. Schließ war man in dem Bewusstsein sozialisiert worden, dass ein steigender beziehungsweise hoher Öl-Preis schlecht für die Konjunktur und dann auch für die Aktien-Börse sei: Öl-Preis-Schock in den 1970ern. Fahrverbote. Konjunktur-Einbruch. Massenarbeitslosigkeit. So funktionierte die gelernte Kausalkette.

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

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Bildquellen: Thomas Schumm / markteinblicke.de

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