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Am heutigen Donnerstag zeigte sich im DAX das gleiche Bild, das wir in den vergangenen Tagen bereits gesehen hatten. Nach einem guten Beginn verließ Anleger zum Ende des Handelstages der Mut. Dieses Mal rutschte das Barometer sogar in die Verlustzone.

Das war heute los. Für den DAX ging es in der Spitze um 0,7 Prozent in die Höhe. Die Marke von 12.900 Punkten wurde überquert. Doch dann folgte der Schwächeanfall. Anlegern bereitete unter anderem der deutlich stärkere Euro Kopfzerbrechen. Darüber hinaus sorgt das Dauerthema Handelsstreit weiterhin für Verunsicherung. Ferner meldete die deutsche Industrie erneut rückläufige Aufträge. Laut dem Statistischen Bundesamt sind die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im April gegenüber dem Vormonat um 2,5 Prozent gesunken.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX waren heute vor allem Finanztitel zu finden. Beispielsweise legte die Commerzbank-Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001) zwischenzeitlich knapp 3 Prozent an Wert zu. Damit setzte das Papier seine Erholung fort, nachdem die Regierungsbildung in Italien zunächst für etwas Ruhe in den aufgekommenen Diskussionen rund um eine mögliche neue Eurokrise gesorgt hatte.

Mit einem zwischenzeitlichen Kursminus von rund 3 Prozent war dagegen die adidas-Aktie (WKN: A1EWWW / ISIN: DE000A1EWWW0) am Indexende zu finden. Anleger nahmen Gewinne mit, nachdem sich die Aktie des Herzogenauracher Sportartikelherstellers im Vorfeld der Fußball-WM in Russland bisher sehr gut entwickelt hatte.

Das steht morgen an. Hierzulande dürften die Marktteilnehmer zum Ende der Woche unter anderem auf die neuesten Zahlen zur Produktion im Produzierenden Gewerbe schauen. Diese sind umso interessanter, da Investoren wissen wollen, ob sich die Konjunktur nach einer langen Wachstumsphase abkühlen könnte. Interessant dürfte auch der Blick auf den deutschen April-Arbeitskostenindex sein. Aus den USA erreichen uns dagegen keine marktrelevanten Konjunkturdaten.

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