Bildquelle: Pressefoto Jan Oelker / Nordex

Auf einmal läuft’s. Nordex (WKN: A0D655 / ISIN: DE000A0D6554) startete die vergangene Woche mit neuen Aufträgen in Spanien. Jetzt hat der Hamburger Windturbinenhersteller mit weiteren positiven Nachrichten nachgelegt. Doch kann dies der Nordex-Aktie zu einer neuen Erholungsrallye verhelfen?

Seit Anfang 2018 ist die Nordex-Aktie rund 7 Prozent im Plus. Nach den Kursstürzen der vergangenen Jahre und den diesjährigen Börsenturbulenzen kann sich dieser Wert durchaus sehen lassen. Es geht jedoch noch besser. Anleger dürfen weiterhin auf eine Erholungsrallye des TecDAX-Wertes hoffen. Zumal sich die Auftragslage im ersten Quartal 2018 erholt hatte. Außerdem legte Nordex nun nach.

Nordex sicherte den Auftrag für die Lieferung und Errichtung des Windparks „Fortim“. Das brasilianische Projekt hat eine Kapazität von 123 Megawatt und wird aus 41 Turbinen der Baureihe AW125/3000 bestehen. Die Errichtung der Anlagen startet Anfang 2019. Im Lieferumfang von Nordex ist auch der Service der Anlagen über eine Laufzeit von mindestens fünf Jahren enthalten. So weit, so gut.

FAZIT. Im Fall der Nordex-Aktie dachten wir, dass wir schon wesentlich weiter seien. Eine verbesserte Auftragslage und das Überschreiten der 200-Tage-Linie sorgten für Anlegerfantasien. Die jüngsten Börsenturbulenzen (Stichwort: Handelsstreit) sorgten jedoch dafür, dass sich deutsche Titel insgesamt wenig erfreulich entwickelten. Nun steht wieder der Kampf um die 200-Tage-Linie bei 9,40 Euro im Fokus. Sollte dieser gewonnen werden, sollte die Nordex-Aktie ihre Erholung fortsetzen.

Alternativ zu einer Direktanlage bietet sich auch ein HVB Mini Future Bull auf Nordex (WKN: HX1GT4 / ISIN: DE000HX1GT44) an. Wer jedoch bei Nordex Short gehen möchte, hat mit einem entsprechenden HVB Future Bear auf die Aktie des Windturbinenherstellers (WKN: HX2J2X / ISIN: DE000HX2J2X8) die Gelegenheit von fallenden Kursen zu profitieren.

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Bildquelle: Pressefoto Jan Oelker / Nordex

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