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Kern des Geschäfts ist das Software Asset Management, neben der Informations- und IT-Sicherheit, der Virtualisierung und dem Infrastruktur-Management. Softline (WKN: A2DAN1 / ISIN: DE000A2DAN10) verkauft somit keine Programme sondern berät Unternehmen bei der Verwaltung des Programm-Bestands. Sind Updates notwendig? Gibt es neue Versionen? Ist eine Konsolidierung der Software notwendig, um Zeit und Kosten zu sparen?

Im vergangenen Jahr hat Softline – nach sehr schwierigen Jahren der Restruktuierung – damit den Umsatz um 14,2 Prozent auf 24,1 Millionen Euro gesteigert. Das Konzernergebnis kletterte von minus 1,2 auf 0,7 Millionen Euro. Erstmals nach fünf Jahren weist die Softline-Gruppe auch ein positives Eigenkapital von 0,4 Millionen Euro aus.

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SchummEin Beitrag von Thomas Schumm von Plusvisionen.de

Thomas Schumm ist Gründer und Herausgeber von Plusvisionen.de. Autor. Journalist. Früher auch: Reporter, Redakteur oder Chefredakteur. Seit 25 Jahren an der Börse. Bestimmt fast alles an der Börse gehandelt, was es so zu handeln gibt, jetzt aber ruhiger in dieser Hinsicht. Seit 20 Jahren publizistisch im Finanzbereich tätig. Begeistert von Wirtschaft und Börse.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Thomas Schumm / markteinblicke.de

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