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Kaum hat der Junior das Zepter bei Fielmann (WKN: 577220 / ISIN: DE0005772206) mit in der Hand, schon folgt eine Gewinnwarnung. Aber der Reihe nach: Im ersten Quartal [hier klicken] sah die Welt bei der Optikerkette noch ordentlich aus. Quasi mit der Veröffentlichung dieser Daten ernannte Firmenpatriarch Günther Fielmann seinen Sohn Marc zum gleichberechtigten Geschäftsführer. Und schon muss die Optikerkette die eigenen Ziele revidieren. Denn vor allem höhere Personalkosten belasten den Konzern im ersten Halbjahr.

Vor Steuern dürfte der Gewinn ungeachtet gestiegener Brillenverkäufe wohl um rund sechs Prozent auf rund 116 Millionen Euro zurückgehen, so das MDAX-Unternehmen. Dumm nur, dass die Analysten mit einem leichten Anstieg des Gewinns gerechnet hatten. Logische Konsequenz: Die Fielmann-Aktie geht gewaltig auf Talfahrt.

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RaumEin Beitrag von Wolfgang Raum von Plusvisionen.de

Wolfgang Raum ist bereits seit mehr als 25 Jahren im Kapitalmarkt-Journalismus tätig, derzeit als freier Wirtschafts- und Börsenjournalist für einige Börsenbriefe und Banken-Newsletter, aber auch als Blogger. Von 2005 bis Sommer 2014 arbeitete er als Chefredakteur für das ZertifikateJournal. Zuvor verantwortete er mehr als fünf Jahre den renommierten Börsenbrief des Anlegermagazins CAPITAL, die CAPITAL Depesche. Der Derivate-Experte, zugleich Fan von Nebenwerten und Emerging Markets, ist zudem ein gern gesehener Experte bei Fernseh- und Radio-Interviews.

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