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Der anhaltende Berliner Koalitionsstreit hatte eine DAX-Erholungsrallye lange Zeit verhindert. Anleger feierten am heutigen Dienstag die Einigung zwischen CDU und CSU. Es bleibt jedoch fraglich, ob die Kursrallye in den kommenden Tagen fortgesetzt werden kann.

Das war heute los. Der jüngste Koalitionsstreit wurde zwischen den Schwesterparteien CDU und CSU mit harten Bandagen geführt. Einen Sieger scheint es nicht zu geben. Es wird alles andere als einfach sein, zur Tagesordnung zurückzukehren, so dass die politischen Unsicherheiten in Berlin noch eine Weile anhalten sollten und somit die Kurse an den Börsen belasten könnten. Außerdem bleiben noch die verschiedenen Handelsstreitigkeiten als ein möglicher Belastungsfaktor übrig.

Das waren die Tops & Flops. Die Allianz-Aktie (WKN: 840400 / ISIN: DE0008404005) konnte das positive Marktumfeld heute besonders gut nutzen. Die Aktie des Versicherungskonzerns legte zeitweise mehr als 3 Prozent an Wert zu und landete damit in der DAX-Spitzengruppe. Anleger feierten ein neues Aktienrückkaufprogramm. Außerdem äußerten sich gleich mehrere Analysten positiv zu den Kursaussichten der Allianz-Aktie.

Im Fokus stand heute auch die Commerzbank-Aktie (WKN: CBK100 / ISIN: DE000CBK1001). Das Institut vermeldete den Verkauf des Geschäftsbereichs Equity Markets & Commodities (EMC) an die Société Générale (WKN: 873403 / ISIN: FR0000130809). Dies bescherte der Commerzbank-Aktie in der Spitze Kurszuwächse von über 2 Prozent. Im weiteren Handelsverlauf musste das Papier jedoch die vorherigen Gewinne wieder abgeben.

Einen weniger schönen Tag erlebte die Covestro-Aktie (WKN: 606214 / ISIN: DE0006062144). Diese verlor zeitweise knapp 1 Prozent an Wert, obwohl sich die ehemalige Bayer-Kunststoffsparte über einen positiven Analystenkommentar freuen durfte und mit deutlichen Zugewinnen in den Handelstag gestartet war.

Das steht morgen an. Am Mittwoch fällt der Handel an der Wall Street feiertagsbedingt aus. Die US-Amerikaner feiern am 4. Juli Independence Day. Allerdings ist die Nachrichtenlage auch hierzulande zur Wochenmitte eher dünn. Von Interesse dürften lediglich einige europäische Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor sein.

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