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Den US-Finanzinvestor Kohlberg Kravis Roberts & Co. (WKN: A2LQV6 / ISIN: US48251W1045) hatte ich früher mal im Depot und auf meiner Empfehlungsliste – mit durchwachsenen Ergebnissen. Ich habe ihn dann aber gestrichen, wie auch den größeren Mitbewerber Blackstone Group (WKN: A0MSM5 / ISIN: US09253U1088), weil die Rechtsform der Limited Partnership (L.P.) zu erheblichem Ungemach mit dem deutschen Fiskus und ständigen Hin- und Herbuchungen sowie Stornierungen bei den Orders und Dividendenausschüttungen geführt hatte. Schade eigentlich, denn von den Tiefstständen Anfang 2016 bei knapp 11 Euro hat sich der Kurs inzwischen glatt verdoppelt. Allerdings war der Absturz zuvor auch heftig gewesen, da KKR besonders stark im US-Öl- und Gasmarkt engagiert war/ist und der Ölpreisabsturz forderte damals seinen Tribut.

Künftig könnte KKR & Co. für mich als Investment aber wieder interessant werden und das liegt nicht an der neuen ISIN (US48251W1045), die das Unternehmen seit Anfang Juli ziert, sondern hat viel handfestere Gründe…

Auf www.intelligent-investieren.net geht es weiter…

Kissig Ein Beitrag von Michael C. Kissig

Er studierte nach Abschluss seiner Bankausbildung Volks- und Rechtswissenschaften und ist heute als Unternehmensberater und Investor tätig. Neben seinem Value-Investing-Blog „iNTELLiGENT iNVESTiEREN“ verfasst Michael C. Kissig regelmäßig eine Kolumne für das „Aktien Magazin“.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die CASMOS Media GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

Bildquellen: Michael C. Kissig / markteinblicke.de

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