Bildquelle: Pressefoto ebay Inc.

Der Mutter aller Online-Handelsplattformen geht die Puste aus. eBay (WKN: 916529 / ISIN: US2786421030) verdient weniger als erwartet. Aber das ist gar nicht mal das Schlimmste.

Ui, nach Netflix nun auch eBay. Man kann die beiden Unternehmen sicherlich nicht vergleichen – aber immerhin waren die Internetkonzerne bisher ja das Zugpferd der amerikanischen Börsen in der letzten Zeit gewesen. Und nun enttäuschen die beiden ersten Bilanzen aus dem Bereich gehörig.

Nun eben auch eBay. Die Erlöse legten im Jahresvergleich zwar um 9 Prozent auf 2,64 Mrd. US-Dollar, aber im Vorquartal waren es da noch 12 Prozent an Zuwachs. Der bereinigte Quartalsgewinn aus dem fortgeführten Geschäft nahm verglichen mit dem Vorjahr um über 7 Prozent auf 533 Mio. US-Dollar zu.

Die eBay-Jungs bekommen nun kalte Füße und streichen die Jahresprognose. Der eine oder andere Anleger streicht daher die Segel, wenn er auf den Chart schaut. Rendite sieht anders aus. Auf Sicht des letzten Jahres mehr oder weniger null, in den letzten drei Jahren gerade einmal 22 Prozent – und als Dividendenausschütter ist eBay bisher auch nicht bekannt… gute Nachrichten sind also rar.

Wer nun statt eines Direktinvestments sogar überproportional von einem Kursanstieg der eBay-Aktie profitieren möchte, sieht sich am besten entsprechende Hebelprodukte, wie dieses Faktorzertifikat von Morgan Stanley (MF1HBG / ISIN: DE000MF1HBG6), auf der Long-Seite an. Skeptiker und Shorties können mit passenden Short-Produkten (WKN: MF1JJJ / ISIN: DE000MF1JJJ9) dagegen auf fallende Kurse setzen.

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Bildquelle: Pressefoto ebay Inc.

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