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Nach drei Tagen Börsenparty wurde die DAX-Sommerrallye abrupt unterbrochen. Konkrete Negativmeldungen fehlen allerdings. So bleibt die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr der Bullen.

Das war heute los. Der DAX musste nach einem behaupteten Handelsauftakt Stunde um Stunde Federn lassen. Da halfen auch gute Konjunkturdaten aus den USA wenig. Der viel beachtete Philly-Fed-Index kletterte im Juli um 5,8 Punkte auf 25,7 Zähler und damit deutlich mehr als erwartet. Außerdem sank die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche auf den tiefsten Stand seit fast 50 Jahren. Die Lage auf dem US-Arbeitsmarkt scheint sich weiter zu verbessern.

Das waren die Tops & Flops. An der Spitze des DAX fanden sich heute die Aktien der Deutschen Post (WKN: 555200 / ISIN: DE0005552004) wieder. Ein positiver Analystenkommentar war dabei die einzige Nachricht. Zahlen meldet der Logistikkonzern erst Anfang August. Dennoch legte die Aktie zeitweise 2 Prozent zu.

Ebenfalls gefragt waren die Aktien von Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000). Kursgewinne von zwischenzeitlich mehr als 1 Prozent resultierten aus guten Quartalszahlen des Lkw-Bauers Volvo. Nachdem Daimler bereits im Pkw-Bereich starke Absatzzahlen gemeldet hatte, hoffen Anleger darauf, dass sich die florierende Nachfrage auf dem Nutzfahrzeugmarkt auch in den Quartalszahlen niedergeschlagen hat. Die Daten werden am nächsten Donnerstag veröffentlicht.

Deutlich unter Druck standen dagegen die Papiere von SAP (WKN: 716460 / ISIN: DE0007164600). Nach anfänglichen Zugewinnen dreht die Aktie des Software-Konzerns ins Minus und verlor zeitweise mehr als 3 Prozent. Anleger reagierten damit auf die zuvor veröffentlichten Quartalszahlen. Trotz unerwartet hoher Cloud-Umsätze und einer angehobenen Wachstumsprognose in diesem Bereich, trennten sich Anleger von der Aktie.

Das steht morgen an. Zum Wochenschluss stehen lediglich die deutschen Erzeugerpreise (Juni) sowie die Leistungsbilanz der Eurozone (Mai) auf der Agenda. In Brüssel tagt der EU-Ministerrat zum Thema Brexit. Und auf Seiten der Unternehmen stehen u.a. die Zahlen von General Electric, Honeywell und Vodafone zur Veröffentlichung an.

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